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Rauchwarnmelder verhindert abermals Schlimmeres • 19.03.2017

Einsatzfoto

Bereits zum zweiten Mal innerhalb von sechs Tagen verhinderte ein Rauchwarnmelder Schlimmeres. Am frühen Sonntagmorgen (19.03.2017) meldete der kleine Lebensretter eine Rauchentwicklung in einer Wohnung an der Schumannstraße. Nachbarn hörten das Piepen und alarmierten die Feuerwehr. Diese drang unter Atemschutz in die verrauchte Wohnung ein, rettete die schlafende Wohnungsmieterin und lüftete anschließend die Wohnung. Die Frau wurde nicht verletzt. Grund für die Verrauchung war eine völlig verkohlte Pizza im Backofen.

Nachdem am Montag (13.03.2017) ein Rauchwarnmelder einen Kabelbrand in einer Küche auf der Adam-Stergerwald-Straße frühzeitig erkannt hatte, unterstrich auch dieser Einsatz auf der Schumannstraße die Sinnhaftigkeit der Rauchwarnmelderpflicht in Nordrhein-Westfalen. Nachbarn bemerkten gegen 01.00 Uhr die piependen Melder und alarmierten die Feuerwehr, nachdem die Wohnungsmieterin auf Klopfen nicht reagierte. Die Einsatzkräfte brachen die Wohnungstür auf und fanden die Frau in ihrem Schlafzimmer. Sie hatte sich einen Mitternachts-Snack zubereiten wollen und war darüber eingeschlafen. Glücklicherweise war die Schlafzimmertür geschlossen, so dass dieser Raum nicht verraucht und die Frau somit nicht verletzt wurde. Im Anschluss lüfteten die Einsatzkräfte die Wohnung. Alle Bewohner konnten nach Abschluss des Einsatzes zurück in ihre eigenen vier Wände.

Einsatzdaten

Alarmiert: 01:03 Uhr
Einsatzende: 02:00 Uhr
Einsatzstichwort: Heimrauchmelder
Einsatzort: Schumannstraße

Alarmierte Einsatzkräfte

Hauptamtliche Wache
HLF20,  DLA (K) 23/12, KdoW
Löschzug 1
HLF20, ELW 1
Rettungsdienst